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Handball: Der HV Glesien meldet Artikel vom:09.03.2010 Bezirksliga Leipzig – Männer
SV Turbine Leipzig - HV Glesien I 28:25 (11:13)
Am Freitagabend wurde das Anfang Januar ausgefallene Punktspiel zwischen dem SV Turbine Leipzig und HV Glesien 1 nachgeholt. Glesien war nach dem deeutlichen Erfolg in der Vorwoche gegen die HSG Rückmarsdorf siegessicher nach Leipzig gefahren. Der Start und der Verlauf der ersten Halbzeit verliefen im Sinne der Gäste, da man ständig in Front lag und lediglich beim 2:2 einen Gleichstand hinnehmen musste. Zwar sündigte man bereits hier mit dem Auslassen klarer Einwurfmöglichkeiten, doch noch schaffte man es immer wieder, mit anschauenswerten Kombinationen den Vorsprung zu verwalten und mit einem 11:13-Vorsprung in die Pause zu gehen. Da der Glesiener Vorsprung nicht wie erhofft größer war, musste man jetzt mit einer Steigerung der Gastgeber rechnen. Diese Steigerung fand auf Gastgeberseite auch statt. Die Glesiener Abwehr ließ Turbine zu viele Spielräume und diese nutze der Gastgeber um sich vom 13:15 erstmals mit 17:15 in Führung zu bringen. Glesien verließ seine angestrebte Marschroute, vertändelte sich in erfolglosen Einzelaktionen und musste mit ansehen, wie Turbine seinen Vorsprung Tor um Tor auf 26:19 (!) ausbaute. Ein schwacher Trost ist dabei, dass Glesien in dieser Phase gut sechs mal nur Pfosten oder Latte traf und im Rückzugsverhalten oft zu spät kam. Glesien steckte zwar nicht auf, konnte zum Ende noch verkürzen und trat dennoch nach der 28:25-Niederlage die Heimreise mit leeren Händen an. Auf Glesiener Seite ersetzte Oliver Peszt den verletzten Nico Ohme gut. Dennoch fehlte mit ihm ein Spieler, dem es möglicherweise gelungen wäre, seinen Nebenleuten auf dem Spielfeld alles abzufordern.
Glesien mit: Meier, Hertling; Rabe 3, Peszt 6, Flegel 2, Maylahn 1, Stowasser, Ch.Müller 8/3, Th.Müller, Wagner, Braunschweig 4, M.Müller 1, Blohmann, Neumann,
Siebenmeter: Glesien: 4 / 3 Turbine: 9 / 7
Zeitstrafen: Glesien: 7 x 2 Min. Turbine: 8 x 2 Min.
Bezirksliga Leipzig – Männer
LRC Mittelsachsen - HV Glesien I 25:23 (14:7)
Der Blick vor dem Spiel auf die Tabelle ließ, die nach Minuspunkten in der oberen Tabellenhälfte angesiedelten Glesiener beim Drittletzten, als Favorit das Auswärtsspiel in Oschatz bestreiten. Was Glesien in der ersten Halbzeit ablieferte, ist nicht erklärbar. In den ersten zwanzig Minuten erzielte Glesien lediglich vier Tore. Der LRC Mittelsachsen hatte zu diesem Zeitpunkt bereits deren 11. Das Rückzugsverhalten nach Ballverlusten funktionierte überhaupt nicht, so dass die Gastgeber vornehmlich im Konterspiel zu einfachen Torerfolgen kamen. Der Glesiener Rückstand konnte bis zur Pause nicht reduziert werden, so dass beim Stand von 14:7 für die Gastgeber die Seiten gewechselt wurden. Auch nach der Pause agierte Glesien zunächst hilflos weiter. Der LRC erhöhte auf 18:9, ehe es Glesien gelang, dem Ergebnis ein freundlicheres Aussehen zu verleihen. Einen Sieg, der durchaus möglich und wünschenswet gewesen wäre, hatte man nach diesem Spiel nicht verdient. Positiv zu erwähnen sind die Leistungen von Oliver Peszt und Philipp Blohmann und auch des eingesprungenen Schiedsrichters Hartmut Lodd aus Leisnig.
Für Glesien heißt es, sich auf die kommenden Spiele konzentriert vorzubereiten, um nach den nächsten Wochen gegen den HSV Mölkau, beim VfB Eilenburg, bei Lok Mitte und bei Concordia Delitzsch III kein böses Erwachen zu erleben. Der LRC Mittelsachsen dürfte für noch manche Überraschung gut sein.
Glesien mit: Meier, Conrad; Rabe 3, Peszt 9/3, Flegel 3, Maylahn, Stowasser, Ch.Müller 2, Th.Müller 2, Wagner 1, Braunschweig 2, M.Müller, Blohmann 1, Neumann,
Siebenmeter: Glesien: 4 / 2 LRC: 6 / 5
Zeitstrafen: Glesien: 5 x 2 Min. LRC: 6 x 2 Min.
Bezirksklasse Leipzig – Männer – Staffel 2
SC DHfK III - HV Glesien 33:28 (15:13)
In Spitzenspiel der Bezirksklasse empfing der Erste DHfK III den Dritten HV Glesien II. Das Hinspiel hatte DHfK III knapp mit 28:27 für sich bentscheiden können. Diesmal hatten die Hausherren den besseren Start und setzten sich vom 2:2 auf 6:3 ab. Glesien ließ sich allerdings nicht abschütteln und forderte nach einer 8:9-Führung dem Favoriten alles ab. Zur Pause führte die DHfK knapp mit 15:13 Toren. Mit Beginn der zweiten Halbzeit gelang es der DHfK wieder, den Vorsprung auszubauen. Beim 24:17 und 29:22 lag Glesien bereits mit sieben Toren in Rückstand. Zum Schluss konnte auf 33:28 verkürzt werden. Die Niederlage ist kein unerwartetes Ergebnis, so dass die Konzentration auf das nächste Spitzenspiel am kommenden Samstag gegen den Zweiten HV Böhlen ausgerichtet ist, da nach der hohen Hinspielniederlage, damals mit dezimierter Mannschaft, einiges korrigiert werden soll.
Glesien mit: Conrad; Sprosse, W.Bödemann 4, R.Bödemann 4, Naumann, Hammer 5, Theile 7/2, Giebler 2, Winkler 1, Laue 1, Flor 4, Bageritz, Wilde, A.Bödemann,
Siebenmeter: Glesien: 2 / 2 DHfK: 3 / 1
Zeitstrafen: Glesien: 1 x 2 Min, 1 x Disq. DHfK: 1 x 2 Min, 1 x Disq.
Anhaltliga und Bezirksliga Leipzig – wJA
SG Kühnau - HV Glesien 35:22 (19:11)
Anstelle des kurzfristig abgesetzten Heimspiels gegen den SV GW Wittenberg reiste man zum Zweiten SG Kühnau nach Dessau, um das im Januar ausgefallene Spiel nachzuholen. Die Glesiener Trainer registrierten erfreut, dass der Mannschaft nach dem schwachen Auftritt in der Vorwoche eine deutliche Steigerung gelang. Die Abwehr arbeitete bis zur 20.Minute sehr gut und in der 12.Minute gelang es Glesien, sogar mit 6:5 in Führung zu gehen. Auch im Angriff klappten einige sehenswerte Spielzüge. Leider ging der Mannschaft, wie schon mehrmals in dieser Saison durch ein sehr schnelles Spiel, einer zu stark geheizten Halle und auch durch fehlende Alternativen auf der Bank die Puste aus und Kühnau konnte sich noch auf 19:11 zur Pause absetzen. Bis zehn Minuten vor Schluss konnte sich der Gastgeber auf 29:15 absetzen, da vorn der Ball nicht mehr lief und die Spiellenkerin und „Tormaschine“ Yvonne Kelten von ihren Mitspielerinnen zu wenig unterstützt wurde. Erst in den Schlussminuten tauten ihre Mitspielerinnen auf und ließen den Rückstand bis zum Ende beim 35:22 für die Gastgeberinnen nicht weiter anwachsen.
Glesien mit: Wiebke Zimmermann; Anja Bergner, Linda Reißmann 4, Lydia Klingner, Steffi Zech 1/1, Yvonne Kelten 11/4, Anne Zieger 1, Sophie Möbes 3, Judy Hommel 2,
Siebenmeter: Glesien: 6 / 5 Kühnau: 6 / 5
Zeitstrafen: Glesien 1 x 2 Min. Kühnau: 2 x 2 Min.
Bezirksliga Leipzig – wJC
HV Glesien - HSV Mölkau 25:19 (12:8)
Mit dem Heimspiel gegen den HSV Mölkau begann für die Glesiener weibliche C-Jugend das Unternehmen Bezirksliga. Die Zielvorgabe für dieses Spiel war es, den beiden Erfolgen im Pokal gegen Mölkau den Dritten folgen zu lassen. Glesien startete zielstrebig, ging 2:0 in Führung und gestattete den Gästen leichtfertig den Ausgleich. Das wiederholte sich noch einmal und fortan wurde die Führung Stück für Stück ausgebaut. Bis zur Pause führte Glesien 12:8 und danach 14:8. Mölkau konnte auf Grund verbesserter Abwehrarbeit und variablem Angriffsspiel auf Distanz gehalten werden. Durch die aufopferungsvolle Gegenwehr von Anne Karich gelangen der stärksten körperlich überlegenen Gästespielerin nur 8 Tore. Sophie Spitzka machte ihr seit langem bestes Spiel und der Rest hat sich Reserven für die kommenden Spiele offen gehalten. Am Ende siegt Glesien mit 25:19 Toren in einem Spiel, in welchem die Schiedsrichter auf Verwarnungen und Zeitstrafen verzichteten.
Glesien mit: Jessy Lange; Susann Lange 3, Anne Karich 3, Livia Maibaum 2, Sophie Spitzka 10/1, Linda Hoppe 2, Sophie Reißmann, Rebecca Laue 5,
Siebenmeter: Glesien: 2 / 1 Mölkau: 1 / 1
Kreisliga Leipzig – wJD
HV Glesien - HSV Mölkau 5:26 (4:10)
Erneut machte sich das Fehlen von Susanne Semmler deutlich bemerkbar. Zwar gelang der Glesiener Mannschaft der Treffer zum 1:1, doch dann zeigte sich die deutliche Überlegenheit der Gäste, die gedanklich und körperlich fiter wirken. Während alle Glesiener Spielerinnen zu statisch agieren, zeigte Mölkau die Bereitschaft, sich Bälle zu erlaufen. Nach 4:10 zur Pause erhöhte Mölkau bis zum Schlusssignal auf 5:26. Positiv zu erwähnen Malou Engelhardt im Tor sowie der kämpferische Einsatz der E-Jugend-Mädchen in diesem Spiel .
Glesien mit: Malou Engelhardt; Svenja Waschk, Tanja Enke, Selina Schilde, Jasmin Höpping 2, Jennifer Wagner, Tanja Wiesner 3, Frederike Krause, Claudia Friedemann,
Kreisliga Leipzig – mJE
HV Glesien - HSV Mölkau 12:38 (6:23)
Nach dem positiven Auftreten im Spiel der Vorwoche zeigte sich Mölkau als zu stark. Bereits das erste schwache Abspiel wurde abgefangen und Mölkau führte trotz Ballbesitz von Glesien mit 1:0. Anfangs konnte Glesien den Anschluss (2:3) halten. Später zog Mölkau unbeirrt davon und führte zur Pause bereitsw mit 6:24 Toren. Glesien steckte auch in der zweiten Halbzeitr nicht auf, steigerte sich auch etwas und war im Verlauf der zweiten Halbzeit nur mit 6:14 unterlagen. Mölkau siegt sehr deutlich mit 12:38 Toren.
Glesien mit: Alexander Brendel; Selina Schilde 1, Svenja Waschk, Elina Waschk, Jennifer Wagner, Lukas Scheer 2, Franz-Gert Maylahn, Marcus Kalbe 6, Nico Gau 2,
gez. Mähnert
Vorschau für Wochenende 13./14.03.2010
Samstag, Kreisliga – mJE, Sporthalle Glesien, 09.30 Uhr, HV Glesien – Victoria Naunhof
Samstag, Kreisliga – wJD, Sporthalle Glesien, 10.30 Uhr, HV Glesien – Conc. Delitzsch
Samstag, Bezirksliga – wJC, Sporthalle Lößnig, 12.00 Uhr, SV Turbine Leipzig – HV Glesien
Samstag, Anhaltliga und Bezirksliga – wJA, 14.00 Uhr, Sporthalle Wolfen, HSG Wolfen – HV Glesien
Samstag, Bezirksklasse – Männer, Sporthalle Radefeld, 14.45 Uhr, HV Glesien II – HV Böhlöen I
Samstag, Bezirksliga – Männer, Sporthalle Radefeld, 16.30 Uhr, HV Glesien I – HSV Mölkau I | |
| KSB Nordsachsen: Auftakt zum Spendenmarathon, am 05.04.2010, in Torgau Artikel vom:07.03.2010 Start 05. April 2010, Schlosshof „Schloß Hartenfels“, Torgau
10.00 – ca.11.00 Uhr
Gottesdienst evangelische Kirchgemeinde (Schlosskirche) – Pfarrerin Schmidt und Gottesdienst katholische Kirchgemeinde Torgau „Mater Dolorosa“– Pfarrer Schacht
11.00 – ca.11.45 Uhr
Begrüßung mit einem Musikstück der Schüler der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“ Torgau
Grußworte des Landrates Nordsachsen,
Herr Michael Czupalla und der Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Torgau,Frau Andrea Staude
Moderation erfolgt durch den Chefredakteur der Torgauer Zeitung, Herr Thomas Stöber
Vorstellung der Läufer
11.45 Uhr
Segnung des Laufes und der Läufer durch beide Pfarrer
12.00 Uhr
START durch Herrn Landrat Czupalla und Frau Oberbürgermeisterin Staude
Etappenziel: Lutherstadt Wittenberg; (Ankunft ca. 16.20 Uhr)
nach 12 Uhr auf dem Schlosshof bis ca. 13 Uhr Rahmenprogramm
-Musikalische Umrahmung durch Schüler der Musikschule „Heinrich Schütz“, Torgau
-Mittelalterliche Tänze und Musik mit den Renaissancetänzern
-Versteigerung des extra für den Lauf angefertigten Fahrrades (Interessenten können sich gern im Vorab melden:
www.von-luther-zum-papst-de bzw. Landratsamt Nordsachsen, Dezernat I, Tel. 03421-758-201)
-Hr. Gohde ("Luthers Tischreden")
ab 10 Uhr bis Ende der Veranstaltung: gastronomische Versorgung
-Informationsstände und Spendenbox
-Bildergalerie über „Leiden in Kenia“ im 1. OG, Schloß Hartenfels, Flügel C | | >>> mehr Info | |
| Fussball: Kreisliga B Artikel vom:07.03.2010 FSV Glesien – LSV Mörtitz II 1:1 (0:0)
Der Spitzenreiter hatte sich vielleicht mehr ausgerechnet, denn die erste Mannschaft des LSV spielte zeitgleich. Doch die junge Mörtitzer Mannschaft fühlte sich im Glesiener Schnee sehr gut und machte den Hausherren tüchtig zu schaffen. Entgegen kam ihnen dabei, dass der Schneeboden dem Glesiener Kombinationsspiel nicht dienlich war. So hatten die glesiener zwar fast über die gesamte Spielzeit leichte vorteile, doch die Abwehr der Gäste mit einem starken Torwart verhinderte alle Chancen. Als Mitte der zweiten Halbzeit die Gäste von einem im Schnee liegen bleibenden Ball profitierten und Lars Hientsch der überraschende Führungstreffer gelang lag eine Sensation in der Luft. Zumal die Gäste sich nicht auf das Halten des kostbaren Vorsprungs beschränkten. Aber auch die Glesiener nahmen noch einmal Fahrt auf und schafften nach einem sehenswerten Spielzug durch Matthias Schaffer den verdienten Ausgleich. Während alle anderen Spiele abgesagt wurden (sowohl KL A, als auch KL B) brauchen beide Vertretungen nun keinen zusätzlichen Spieltermin einzuplanen. | |
| ESV-II.Männer: TESTSPIEL für kommenden DIENSTAG, 09.03.2010 Artikel vom:06.03.2010 ACHTUNG: Kein Training, sondern 17Uhr30 Abfahrt vom Stadion zum LFC nach Leipzig. Anpfiff ist 18Uhr30. | |
| ESV-ESV allgemein: Projekt Kunstrasenplatz Artikel vom:05.03.2010 Wir möchten nochmals auf unser Projekt hinweisen und hier nach mehreren Anfragen die Kontoverbindung veröffentlichen:
SPARKASSE LEIPZIG
Konto: 1100987777
BLZ: 86055592
WIR BITTEN UM IHRE SPENDE!!!! | |
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Handball: Der HV Glesien meldet Artikel vom:02.03.2010 Bezirksliga Leipzig – Männer
HV Glesien I - HSG Rückmarsdorf I 24:21 (10:6)
Mit der HSG Rückmarsdorf empfingen die Männer des HV Glesien den Spitzenreiter der Bezirksliga. Das Hinspiel in Leipzig konnte die HVG-Sieben im Oktober mit 27:23 Toren für sich entscheiden. Mit einer deutlichen Kampfansage im Vorfeld auf der eigenen Homepage sprach Rückmarsdorf aus, dass sie gewillt waren, diesmal beide Punkte zu entführen. Den besseren Start erwischte der Gast aus Rückmarsdorf, wenn man beim Spielstand von 1:2 nach gespielten zehn Minuten, davon sprechen darf. Beide Abwehrreihen dominierten das Geschehen. In der Folge kam Glesien besser in Schwung, zeigte die klarere Linie, erspielte sich durch kluges Passspiel mit Einlaufen und erfolgreichem Abschluss sowie einer aggressiven Abwehrarbeit mit sicherem Rückhalt Thomas Meier im Tor die Führung. Vom 1:2 zog man auf 5:2 davon. In der Folge deutete auch Rückmarsdorf kurz an, als sie auf 6:5 verkürzen konnten, warum sie in der Tabelle oben stehen. Aber wieder konnte Glesien einen Zahn zulegen und bis zur Pause auf 10:6 enteilen. Der Start in die zweite Halbzeit verlief für Glesien optimal. Der Viertorevorsprung wurde schnell auf 14:6 verdoppelt. Mitte der Halbzeit führte der Gastgeber souverän mit 18:9 Toren, ehe zwei Verletzungen Steffen Rabe und Nico Ohme zum Ausscheiden zwangen und zudem ein weiterer Fels in der Brandung, Frank Braunschweig nach seiner dritten Zeitstrafe ebenfalls ausschied. Diese massive Schwächung der Glesiener Mannschaft weckte bei den Gästen neue Kräfte. Der HSG Rückmarsdorf gelang es jetzt, öfter zum Torerfolg zu gelangen. Aber es stand an diesem Tag der Top-aufgelegte Thomas Meier im Glesiener Tor, der in dieser schwierigen Phase noch so manche „100“-prozentige Gelegenheit entschärfte. Auch vorn erzielte Glesien noch einige Treffer, sodass auch noch fünf Minuten vor Spielende der Vorsprung beim 23:17 recht sicher war. Am Ende schmilzt der Vorsprung noch auf 24:21 Tore und ändert nichts an der Tatsache, dass Glesien mit starker Mannschaftsleistung zum zweiten Mal in dieser Saison dem Verbandsligaabsteiger und bisherigen Spitzenreiter eine Niederlage beschert. Mit diesem Sieg des HV Glesien erhält die Rückmarsdorfer Mannschaft die sportliche Quittung für ihr teilweise unsportliches und überhebliches Auftreten während des Spiels der zweiten Mannschaften.
Glesien, zur Zeit aufgrund zweier offener Spiele nur Fünfter, bleibt im Kampf um die Tabellenspitze voll im Rennen. Nach Minuspunkten steht man mit Spitzenreiter Lok Mitte gleich, die sich für ihren Sprung an die Tabellenspitze beim HV Glesien bedanken. Am Wochenende muss Glesien gleich zweimal ran. Am Freitag wird das erste offene Spiel beim Dritten der Tabelle Turbine Leipzig nachgeholt und am Sonntag gastiert man beim Zehnten LRC Mittelsachsen II.
Den Verletzten Spielern baldige Genesung.
Glesien mit: Meier, Hertling; Rabe 2, Flegel 4, Maylahn, Kuntzsch, Stowasser 2, Ohme 4, Ch.Müller 11/7, Th.Müller 1, Wagner, Braunschweig, M.Müller, Neumann,
Siebenmeter: Glesien: 7 / 7 Rückmarsdorf: 7 / 5
Zeitstrafen: Glesien: 7 x 2 Min. Rückmarsdorf: 3 x 2 Min.
Bezirksklasse Leipzig – Staffel 2 – Männer
HV Glesien II - HSG Rückmarsdorf II 24:18 (10:9)
Am Samstag empfing Glesiens zweite Männermannschaft die Reserve der HSG Rückmarsdorf. Im Hinspiel unterlag Glesien mit schwächster Saisonleistung mit 43:26 Toren. Rückmarsdorf wollte den Erfolg wiederholen und Glesien hoffte, vielleicht doch beide Punkte zu behalten. Glesien ging in der Anfangsphase in Führung und lag teilöweise mit zwei Treffern (5:3) vorn, doch das dynamischere Spiel präsentierte der Gast, der Mitte der Halbzeit besser ins Spiel fand und mit schnellem Spiel die Glesiener Mannschaft mehrfach überrannte und mit 6:8 in Führung gingen. Zur Überraschung der Zuschauer schafften es die Hausherren dennoch, mit 10:9 zur Pause vorn zu liegen. Die zweite Halbzeit verlief ähnlich der ersten. Erst legte Glesien bis zum 12:10 vor, dann marschierte Rückmarsdorf zum 14:16 und überließ Glesien dann wieder das Spiel, das auch Dank eines angeschlagenen aber stark haltendem Gerd Conrad im Tor und einer aggressiven Abwehrarbeit und konequenter Chancenverwertung in der Schlussphase noch einen deutlichen 24:18-Erfolg erzielte.
Mit diesem Erfolg behauptet Glesien den dritten Tabellenplatz und reist am Samstag zum Spitzenreiter DHfK III.
Glesien mit: Conrad; W.Bödemann 3, R.Bödemann 5, Naumann, Hammer 3, Wilde 2, Theile 7/4, A.Bödemann 2, Winkler, Möbius 1, Bageritz, Laue 1,
Siebenmeter: Glesien: 4 / 4 Rückmarsdorf: 4 / 4
Zeitstrafen: Glesien: 6 x 2 Min. Rückmarsdorf: 2 x 2 Min.
Anhaltliga und Bezirksliga Leipzig – wJA
SV Großgrimma - HV Glesien 24:18 (12:10)
Nach dem 27:23-Erfolg im Hinspiel fuhr Glesien optimistisch zum Spiel gegen den SV Großgrimma nach Hohenmölsen. Die erste Halbzeit konnte Glesien trotz etlicher Pfostenwürfe und erfolgloser Konter noch relativ ausgeglichen gestalten. Im Spielaufbau agierte Glesien zu langsam und ideenlos sowie ohne Torgefahr von den Außenpositionen. Zahlreiche Kontertore kassierte Glesien, weil nach Ballverlusten kaum ein Abwehrspiel stattfand. Mit einer 12:10-Pausenführung der Gastgeber ging es in die Pause. Statt nach deutlichen Worten in der Pause zum Handballspielen überzugehen, setzte Glesien seine Tiefschlafphase fort und sah sich mit 17:10 im Rückstand. Es war leider nur bei wenigen Spielerinnen ein wirkliches Aufbäumen zu erkennen. Tore erzielte Glesien fast nur nach Einzelaktionen. Großgrimma, die sich gegenüber dem Hinspiel stark zu steigern wussten, siegen verdient mit 24:18 Toren.
Mit der gezeigten Leistung wird es für Glesien schwer, noch eines der verbleibenden vier Spiele erfolgreich zu absolvieren.
Glesien mit: Wiebke Zimmermann, Anja Bergner 1, Linda Reißmann 3, Lydia Klingner, Nina Gaffrontke 4/1, Yvonne Kelten 6, Anne Zieger 1, Sophie Möbes, Judy Hommel 2, Steffi Zech 1,
Siebenmeter: Glesien: 3 / 1 Großgrimma: 8 / 6
Zeitstrafen: Glesien: 7 x 2 Min. Großgrimma: 2 x 2 Min.
Bezirkspokal Leipzig – wJC
TuS Leipzig-Mockau - HV Glesien 18:19 (12:7)
Nach dem letzten Sieg in Döbeln und anspruchsvollen Trainingseinheiten fuhr Glesien motiviert zum letzten Pokalspiel zum TuS Mockau. Was in der Anfangsphase passierte war so nicht vorgesehen. Glesien im Schlafwagentempo nach vorn und in der Abwehr ohne Einsatz, sah sich nach sieben Minuten mit 4:0 im Rückstand. Die Auszeit bewirkte, dass der Angriff wenigstens einige Tore erzielte. Aber noch fehlte die Bewegung im Glesiener Spiel und die Abstimmungt in der Abwehr. Nach dem zwischenzeitlichen Herankämpfen zum 8:6 musste man bis zur Pause Mockau wieder zum 12:7 ziehen lassen. Mit Beginn der zweiten Halbzeit spürte man bei Glesien, dass vielleicht doch noch etwas geht. Allerdings gelang es nur spärlich den Rückstand zu verringern. Etwa Mitte der zweiten Halbzeit kam Glesien per Doppelschlag auf 15:13 heran. Leichte Fehler erlaubten es Mockau den Abstand zehn Minuten vor Schluss wieder auf vier Tore (17:13) auszubauen. Ein fulminanter Schlussspurt folgte. Glesien holte Tor um Tor auf, ging fünf Minuten vor Schluss erstmals mit 18:17 in Führung. Den Rest des Spiels dominierten die Abwehrreihen. Mockau kam eine Minute vor Schluss per Siebenmeter zum 18:18-Ausgleich, ehe der bis dahin eher glücklosen Anne Karich mit einem für sie eher untypischen Sprungwurf aus der zweiten Reihe der umjubelte und glückliche Siegtreffer zum 18:19 gelang.
Wie am Ende die Platzierung aussieht, ob Dritter oder Vierter (Entscheidung der Wertung der abgesetzten Spiele des HSV Mölkau – HSG Neudorf/Döbeln und Ausgang des offenen Spiels SV Turbine Leipzig – TuS Mockau), wichtig ist die positive Entwicklung im zweiten Teil der Pokalrunde, die Hoffnungen für die folgenden Spiele der Bezirksmeisterschaften weckt.
Glesien mit: Jessy Lange; Susann Lange 5/1, Anne Karich 1, Livia Maibaum 1, Sophie Spitzka 7/1, Linda Hoppe 1, Sophie Reißmann, Rebecca Laue 4,
Kreisliga Leipzig – wJD
HV Glesien - SV Lok Mitte Leipzig 6:36 (4:14)
Der HV Glesien ging auf Grund des Ausfalls von Susanne Semmler arg gehandicapt ins Spiel. In den Anfangsminuten konnte Glesien sogar mit 2:1 in Führung gehen. Doch danach setzte sich die ausgeglichen besetzte Leipziger Mannschaft Tor um Tor ab. 4:14 zur Pause ist sehr heftig. Die Forderung, in der zweiten Halbzeit etwas mehr dagegen zu halten, wurde leider nicht umgesetzt. Trotz der sich anbahnenden hohen Niederlage darf man sich nicht so kampflos, wie geschehen, aufgeben. Lok Mitte siegt mit 36:6 Toren.
Glesien mit: Malou Engelhardt; Svenja Waschk, Tanja Enke, Jasmin Höpping 1, Jennifer Wagner, Tanja Wiesner 4, Frederike Krause 1, Claudia Friedemann,
Kreisliga Leipzig – mJE
HV Glesien - SG MoGoNo Leipzig 14:16 (8:5)
Vor drei Wochen standen sich beide Mannschaften in Leipzig gegenüber. Damals siegte MoGoNo deutlich mit 26:11 Toren. Ziel war es diesmal, sich nicht wieder so vorführen zu lassen. Positiv überrascht zeigten sich die Glesiener Zuschauer, vom Verlauf des Spiels. Zwar ging MoGoNo mit 2:0 in Führung, aber was dann geschah hatten wir in dieser Form bei dieser Mannschaft noch nicht gesehen. Endlich lies man den Ball laufen und es ergaben sich Chancen, die auch zu Toren führten. Glesien führte zur Pause mit 8:5 (!). Dass Glesien mit dem Bestreben soi weiter zu spielen, wie in der ersten Halbzeit auch Fehler fabriziert, war zu erwarten. Nachdem MoGoNo mit vier Toren hintereinander zum 10:10 ausgleichen konnte, entwickelte sich ein umkämpftes Spiel. Schade, trotz der bisher besten Saisonleistung der gemischten E-Jugend, am Ende siegte MoGoNo knapp mit 14:16 Toren.
Glesien mit: Alexander Brendel; Svenja Waschk 3, Elina Waschk, Jennifer Wagner, Lukas Scheer 2, Franz-Gert Maylahn, Marcus Kalbe 8,
gez. Mähnert
Vorschau für Freitag 05.03. und Wochenende 06./07.03.2010
Freitag, Bezirksliga – Männer, SH Lößnig, 19.30 Uhr, SV Turbine Leipzig – HV Glesien I
Samstag, Kreisliga – mJE, SH Glesien, 13.00 Uhr, HV Glesien – HSV Mölkau
Samstag, Kreisliga – wJD, SH Glesien, 14.00 Uhr, HV Glesien – HSV Mölkau
Samstag, Bezirksklasse – Männer, SH Möckern, 17.00 Uhr, SC DHfK III – HV Glesien II
Sonntag, Beziksliga – wJC, SH Radefeld, 09.00 Uhr, HV Glesien – HSV Mölkau,
Sonntag, Anhaltliga und Bezirksliga – wJA, SH Dessau, 15.30 Uhr, SG Kühnau – HV Glesien
Sonntag, Bezirksliga – Männer, SH Oschatz, 15.45 Uhr, LRC Mittelsachsen II – HV Glesien I | |
| KSB Nordsachsen: Sven Kaminski übernimmt ab dem 1. März 2010 die Funktion des Geschäftsführers des Kreissportbund Nordsachsen e.V. Artikel vom:25.02.2010 Sehr geehrte Damen und Herren,
der Vorstand und das Präsidium haben am 02. Februar 2010 einstimmig Herrn Sven Kaminski zum neuen Geschäftsführer des Kreissportbundes Nordsachsen e.V. berufen.
Herr Sven Kaminski wurde am 05.09.1974 geboren. Der in Torgau lebende Familienvater ist ausgebildeter Steuerfachangestellter und qualifizierte sich neben seiner beruflichen Tätigkeit zum Vereinsmanager A.
Von 2003 bis 2008 leitete er als Sportkoordinator/Geschäftsführer den Kreissportbund Torgau/Oschatz. Zuletzt war er als Vereinsberater für die Aus- und Fortbildung im Kreissportbund Nordsachsen e.V. tätig.
Als Vorstandsmitglied und Übungsleiter im SSV 1952 Torgau e.V. konnte er
langjährige Erfahrungen in der Vereinsverwaltung und in der sportlichen Arbeit sammeln.
Neben seiner beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeit im Sport engagiert er sich als gewählter Stadtrat in der Großen Kreisstadt Torgau.
Wir wünschen Herrn Sven Kaminiski für diese neue und anspruchsvolle Arbeit viel Erfolg und uns gemeinsam eine konstruktive Zusammenarbeit im Interesse des Sports im Landkreis Nordsachsen.
Müller
Präsidentin | |
| KSB Nordsachsen: Artikel vom:15.01.2010 Wettstreit der 4 bis 5-jährigen beim „Goldenen Teddy-Cup 2010“
In den Winterferien wurde in der Rosentalturnhalle in Oschatz, der Turnhalle
„Am Wasserturm“ in Torgau, in der Sporthalle der Mittelschule in Bad Düben, in der Sport- und Mehrzweckhalle in Taucha und im Sport- und Kulturzentrum in Delitzsch der diesjährige „Goldene Teddy-Cup 2010“ ausgetragen. Diese Veranstaltungen wurden vom Kreissportbund Nordsachsen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Nordsachsen durchgeführt.
Hierbei handelt es sich um einen sportlichen Vergleich zwischen den Kindertages- stätten des Landkreis Nordsachsen zur Förderung der Bewegungsfreude, welcher als Mannschaftswettbewerb ausgetragen wurde. Leider mussten im Vorfeld einige Kindereinrichtungen krankheitsbedingt oder Mangels Absicherung durch das Personal, ihre Mannschaft abmelden (über 500 Kinder waren vorab gemeldet).
438 sportbegeisterte Kinder aus 45 Kindereinrichtungen des Landkreises Nordsachsen absolvierten, in den 5 angebotenen Sportveranstaltungen, die Staffelwettkämpfe.
Bei der Auswahl der Disziplinen, den Kindereinrichtungen ist vorab die Ausschreib- ung der 5 Staffelwettbewerbe zum trainieren zugegangen, wurde versucht, alle möglichen Bewegungsarten einzubauen. Hier wurden Ausdauer, Kraft und Geschicklichkeit beim Laufen, Hüpfen, Balancieren, Werfen und Durchkriechen durch, um oder über verschiedene Hindernisse gefordert.
Schon bei der zu Beginn durchgeführten gemeinsamen Erwärmung war den Kindern die Freude und der Spaß an der Bewegung anzusehen. Nicht nur die Erzieher, Betreuer, Kampfrichter und die Sportjugend des Kreissportbund Nordsachsen wurden hierbei mit einbezogen, auch der Oberbürgermeister, Herr Andreas Kretschmar (aus Oschatz), die Bürgermeisterin, Frau Astrid Münster (aus Bad Düben), der Bürgermeister, Herr Dr. Schirmbeck (aus Taucha); der Oberbürgermeister, Herr Dr. Wilde (aus Delitzsch),die Amtsärztin des Landkreis Nordsachsen, Frau Ellen Futtig,
die Präsidentin des Kreissportbund Nordsachsen e.V., Frau Elke Müller sowie der Landrat des Landkreis Nordsachsen, Herr Michael Czupalla, welche bei der Eröffnung anwesend waren, nahmen an dieser aktiv teil.
Bei den Staffelwettbewerben wurde dann mit voller Begeisterung gekämpft. Am Ende konnte zwar nur „Einer“ den begehrten Pokal und Teddy mit in die Kindereinrichtung nehmen, trotzdem gab es keinen „Verlierer“. Jeder Teilnehmer konnte die heißbegehrte Teilnehmer-Medaille am Ende in Empfang nehmen und das Lächeln kehrte auf jedes Gesicht zurück.
Ein herzliches Dankeschön ging am Ende an die Stadtverwaltungen Torgau, Oschatz,Bad Düben, Taucha und Delitzsch für die kostenfreie Bereitstellung der Sportstätten, sowie an alle Helfer und Kampfrichter vom Oschatzer Turnverein, dem Rock’n Roll Club „Ireen aus Torgau, dem TSV B/W Torgau (Abt. Hockey), dem SSV 1952 Torgau, dem VfL Eilenburg, dem SV Lok Eilenburg (Abt. Schwimmen), dem LC Taucha, dem Gesundheitsamt Nordsachsen (Brit Gruhne und Stefanie Kahle). Ebenfalls möchten wir uns bei den Förderern bedanken ohne die solche Veranstaltungen nicht machbar wären: dem Landratsamt Nordsachsen, der Sparkasse Leipzig, der Verkehrsgesellschaft mbH „Heideland“(OVH), ProSoft Krippner GmbH, Oschatzer Freizeitstätten GmbH und dem City Gym Fitness für Frauen Torgau.
Alle Anwesenden waren sich am Ende einig, dass diese Veranstaltung im nächsten Jahr fortgeführt werden soll.
Ergebnis in Oschatz
1. Kindertagesstätte „Kunterbunt“ aus Oschatz
2. Kindertagesstätte „Spatzennest“ aus Naundorf
3. Kindertagesstätte „Zwergenland“ aus Wellerswalde
Ergebnis in Torgau
1. Kindertagesstätte „Zu den kleinen Schildbürgern“ aus Schildau
2. Kindertagesstätte „Käthe Kollwitz“ aus Torgau
3. Kindertagesstätte „Max & Moritz“ aus Torgau
Ergebnis in Bad Düben
1. Kindertagesstätte „Spatzenhaus“ aus Bad Düben
2. Kindertagesstätte „Kuschelkiste“ aus Naundorf
3. Kindertagesstätte „Dreikäsehoch“ Zschepplin
Ergebnis in Taucha
1. Kindertagesstätte „Koboldkiste“ aus Taucha
2. Kindertagesstätte „Sonnenkäfer“ aus Taucha
3. Kindertagesstätte „Spatzennest“ Dewitz
Ergebnis in Delitzsch
1. Kindertagesstätte „Am Park“ aus Delitzsch
2. Kindertagesstätte „Zauberhaus“ Schenkenberg
3. Kindertagesstätte „Sonnenkäfer“ Krostitz
Birgit Ruhs
Vereinsberater/ Veranstaltungsmanagement
Kreissportbund Nordsachsen e.V. | |
| Fussball: Kreispokal Artikel vom:22.02.2010 Viertelfinale komplett
LSV Mörtitz II - FSV Krostitz II 2:4 n.V. (2:2;1:2)
Die Verantwortlichen für die Gestaltung des Spielplanes atmen auf. Da die Witterung bisher einer Austragung des einzigen noch ausstehenden Spiels des Viertelfinales entgegen stand, einigten sich beide Teams auf eine Austragung in Eilenburg, denn dort existiert der einzige Kunstrasenplatz im Verbandsbereich.
Obwohl beide Mannschaften erstmals in diesem Jahr im Freien antraten, entwickelte sich ein sehenswertes Spiel bei dem die gute Kulisse kaum einen Klassenunterschied fest stellen konnte. Der A- Ligist aus Krostitz ging früh durch Mario Göbel in Führung, doch fast im Gegenzug schaffte Falko Haase bereits den Ausgleich. Sicher kombinierten die Krostitzer flüssiger, doch die unterklassigen Mörtitzer blieben immer gefährlich. Als Daniel Pawlowski mit einem platzierten Freistoß die Mörtitzer Abwehr und den guten Schlussmann Schrader überwand, schien es für die Bierdörfler zu laufen. Doch sie nutzten weder in der verbleibenden Zeit der ersten, noch zu Beginn der zweiten Halbzeit ihre Chancen. So kamen die gastgebenden Mörtitzer wieder ins Spiel und durch Lars Hiensch zum Ausgleich Mitte der zweiten Halbzeit. Hätten der LSV in dieser Phase kühlen Kopf bewahrt und seine Chancen genutzt, wäre eine weitere Pokalüberraschung perfekt gewesen. Doch ein starker Danny Röthel im Krostitzer Tor bewahrte sein Team vor dem Rückstand. In der Verlängerung erwiesen sich die Krostitzer stärker. Erst schlug erneut Göbel zu und dann band kurz vor Ende der Verlängerung Eric Meske den Sack endgültig zu. Die Krostitzer erwarten nun im Viertelfinale am Ostermontag die zweite Mannschaft des FC Eilenburg und den Mörtitzern bleibt die Gewissheit, dass sie mit ähnlich couragierter Leistung auch an ihrem neuen Spielort in Battaune noch für manche Überraschung sorgen werden. | |
| ESV-I.Männer: Einschätzung der ersten Halbserie 2009/2010 und Perspektive Artikel vom:07.02.2010 Einschätzung der 1. Halbserie 2009/2010 und Perspektive
Von: ( Co. Trainer) Thomas Zöllner
Eines vorweg! Eine solche Saison wie die vorige 2008/09, mit dem krönenden
Abschluss der Bezirksmeisterschaft ist für einen Verein wie es der ESV mit seinen finanziellen Möglichkeiten darstellt, sicher eine Ausnahme und nicht die Regel! Man kann deshalb nicht die gleichen Maßstäbe für die jetzige Saison 09/10 anlegen. Andere Vereine der Bezirksliga mit einem wesentlich besseren Kader und größeren finanziellen Möglichkeiten wie z.B. Taucha, versuchen seit Jahren den Bezirksmeistertitel zu holen - ohne Erfolg. Die diesjährige Saison kann man aus Sicht der sportlichen Leitung nicht mit der vergangenen vergleichen. Mit dem 1.FC Lok Leipzig2 und vor allem RB Leipzig2 (Markranstädt) stehen zur Halbserie zwei Mannschaften an der Spitze, die dort auch hingehören. Vor allem der souveränen Tabellenführer RB Leipzig ist eigentlich eine komplette Oberligamannschaft, trainiert vier mal in der Woche unter Bedingungen von denen wir nur träumen können. Ähnliches gilt sicher auch in abgeschwächter Form für den 1. FC Lok. Hinzu kommt, wenn man eine solche überragende Saison wie die Vorige gespielt hat, ist ein Abfall der Motivation und Konzentration in der darauf folgenden oft zu beobachten. (siehe Bundesliga und Wolfsburg als Deutscher Meister).
Sicher spielt auch der Kader bei der Beurteilung einer Halbserie / Serie eine wichtige Rolle. Für uns war der Abgang des Spielers Daniel Bernhardt zu Beginn der Saison zum FC Eilenburg ein herber Verlust, vor allem im kreativen / torgefährlichen Bereich, den wir nicht kompensieren konnten. Auch der lange Ausfall unseres Stammtorhüters Sven Gedigk auf Grund eines Kreuzbandrisses spielte sicher eine Rolle, obwohl David Thoß als sein Vertreter mehr als ein Ersatz war und nicht enttäuscht hat. In weiser Voraussicht und im Erkennen der Probleme gab die sportliche Leitung als Saisonziel einen Platz unter den ersten 5 Mannschaften heraus, sowie ein möglichst weites Vordringen im Bezirkspokal. Trotz zwischenzeitlicher mancher schwächeren Leistung und Enttäuschung vor allem zu Saisonbeginn hat die Mannschaft diese Zielstellung am Ende der 1.HS 09/10 als Tabellenfünfter und als Pokalhalbfinalist erreicht. So können wir mit Optimismus und Zutrauen in die eigene Leistungsfähigkeit die zweite Halbserie angehen.
Wertung der Trainingbeteiligung als Basis für die Wettkämpfe:
Eine Auswertung zum letzten Spieljahr ergab, das die Trainingsbeteiligung leider gesunken ist. Ein Grund dafür ist, das eifrige Trainingteilnehmer wie Bernhardt, Gedigk, und Wolff aus unterschiedlichen Gründen in diesem Jahr ausfielen.
Dazu kam das viele andere Spieler arbeitsbedingt nur eingeschränkt trainieren konnten. So bedauerlich das ist und wir als Verantwortliche es auch nicht ändern können ist die geringere Trainingsbeteiligung in dieser Halbserie dennoch ein Grund
für manche schwankende Leistung einzelner Spieler und der gesamten Mannschaft.
Der Beginn der diesjährigen Saison war schwach. Von den erste 6 Punktspielen drei verloren, nur zwei gewonnen, bei einem Torverhältnis von 11:16, zeigt deutliche schwächen im Defensivverhalten der Mannschaft. Anderseits hat sich dann die Mannschaft deutlich gesteigert! Sie verloren in den folgenden 9 Punktspielen und
3 Pokalspielen nur noch einmal (0:3 gegen Taucha) und erreichte respektabele acht Siege einschließlich Pokal. Initialzündung war dabei der 5:0 Sieg in Zwenkau, was sicher unser bestes Spiel in der 1. Halbserie war. Von da an standen wir im Deckungsverhalten der gesamten Mannschaft besser und haben trotzdem immer unsere Tore gemacht, waren unsere Stürmer Bothur 8 Tore Weiß 8 Tore Mörschke
7 Tore recht erfolgreich. Eines zeigte sich aber auch, die Torgefährlichkeit und Treffsicherheit aus anderen Mannschaftsteilen lässt noch zu wünschen übrig. Hier liegen Reserven für die 2. H.S. Spieler wie R. Becker, St. Hellwig, C. Wittig, oder C. Seifert müssen auf Grund ihrer individionellen Klasse mehr zum Torerfolg beitragen.
Umfeld und Veränderungen:
Mit dem Rücktritt des Urgesteins beim ESV, Klaus Schwarzer, als langjähriger Mannschaftsleiter verlor die Mannschaft eine wichtige Bezugsperson zu Beginn der neuen Saison. Erfreulicherweise konnte mit Christian Wagner ein kompetenter und engagiertrer Ersatz gefunden werden, der sich aber recht schnell in seine neue Aufgabe einarbeiten konnte und hoffentlich der Mannschaft noch lange erhalten bleibt. Klaus Schwarzer steht dem ESV weiter in seiner Funktion als Vizepräsident zur Verfügung.
In Fragen der materiellen Ausstattung der Mannschaft hat sich zum Beginn der Saison
und in ihren Verlauf einiges zum besseren getan Dank des Einsatzes von Sponsoren und tatkräftig unterstützt durch unseren Torwart David Thoß konnte die Mannschaft
komplett mit neuen Trainingsanzügen, Dressen, Hosen und Winterjacken ausgestattet werden. Auch die Firma Autohaus Lissa aus Delitzsch trug mit einem kompletten Satz
Spielsachen dazu bei. Damit kann sich die Mannschaft bei Ihren Spielen im Vergleich
mit anderen Mannschaften durchaus sehen lassen. Vielen Dank an alle Sponsoren!
Ferner wurde in Eigenleistung ( J. Smykalla, A. Troitzsch, C. Klein, ) und durch Unterstützung des Platzwartes J. Haase die Spielerkabine umgestaltet und renoviert, so dass wir uns auch da nicht mehr verstecken brauchen. Dank an alle Beteiligten!
Zielstellung für die zweite Halbserie 2009/2010.
An der Zielstellung zu Beginn der Saison unter die ersten fünf der Meisterschaft zu kommen wird sich nichts ändern. Die Mannschaft, ihre individuelle
Klasse muss ausreichen, dieses Ziel zu erreichen. Auch im Pokalwettbewerb, wo wir im Halbfinale stehen und erstmals nach den Jahren 1975/ 1978/1981 wo Lok Delitzsch dreimal im Bezirksfinale stand, rechnen wir mit etwas Losglück für das Halbfinale das diesjährige Endspiel aus.
Verstärkung des Kaders erhalten wir durch den Neuzugang Daniel Rausche vom TSC Neustrelitz, der in Leipzig Sportstudent ist und erst einmal ein Delitzscher Fussballer wird. Auch hoffen wir auf den Wiedereinstieg des langzeitverletzten Torwarts Sven Gedigk ab Februar 2010. Insgesamt gehen wir alle, sportliche Leitung und Mannschaft
positiv gestimmt in die zweite Halbserie und hoffen unsere selbstgestellten Ziele erreichen zu können. | |
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Handball: Der HV Glesien informiert Artikel vom:02.02.2010 Bezirksklasse Leipzig – Männer –St. 2
LSV Südwest Leipzig - HV Glesien II 23:31 (12:16)
Am Samstag holte die Zweite Mannschaft des HV Glesien das wegen des Schneesturms „Daisy“ Anfang Januar ausgefallene Spiel beim Schlusslicht LSV Südwest nach. Die erste Halbzeit verlief bis zum 10:10 ausgeglichen, ehe sich Glesien im Schlussspurt dieser Halbzeit auf 12:16 absetzen konnte. In der zweiten Halbzeit ging Glesien konzentrierter zu Werke. Mit einem sicheren Rückhalt im Tor und einer stabilen Abwehr davor sowie kontrolliertem ruhigen Spielaufbau konnte der Vorsprung weiter ausgebaut werden. Am Ende verließ Glesien mit 23:31 Toren als Sieger das Parkett.
Glesien mit: Conrad; W.Bödemann 5, R.Bödemann 4, Hammer 2, Wilde, Krause, Theile 8, A.Bödemann 3, Möbius 7, Sprosse 1, Laue 1, Sack,
Siebenmeter: Glesien: 2 / 1 LSV: 7 / 5
Zeitstrafen: Glesien: 3 x 2 Min. LSV: 2 x 2 Min.
SG MoGoNo - HV Glesien II 20:30 (10:12)
Im zweiten Spiel an diesem Wochenende musste die Zweite Mannschaft des HV Glesien beim Tabellenvorletzten SG MoGoNo Leipzig antreten. Im Hinspiel überraschten die Leipziger die routinierte Glesiener Mannschaft mit ihrem forschen Auftreten. Diesmal war man gewarnt und eröffneten selbst die Offensive. Zumindest führte Glesien von Beginn an und erlaubte den Gohlisern lediglich zum Anschlusstreffer zu gelangen. Zur Pause führte Glesien mit 10:12 Toren. Nach der Pause wurde ein Sturmlauf der Gastgeber erwartet, der sich auf Grund mangelnder Konzentration nicht einstellte. Stattdessen kontrollierte Glesien weiterhin das Spiel und konnte dank eines wieder starken Gerd Conrad im Tor und eines souveränen Spiellenkers und Vollstreckers Ingo Theile den Vorsprung ab Mitte der zweiten Halbzeit weiter ausbauen und am Ende überaus deutlich mit 20:30 Toren gewinnen.
Durch die zwei Wochenendsiege macht die Glesiener Zweite einen Sprung auf den dritten Tabellenplatz.
Glesien mit: Conrad; W.Bödemann 4, R.Bödemann 8, Hammer 2, Wilde 1, Krause, Riedl, Theile 10, Möbius 4, Bageritz, A.Bödemann 1, Sprosse,
Zeitstrafen: Glesien: 3 x 2 Min. MoGoNo: 4 x 2 Min.
Bezirkspokal Leipzig – wJC
HSG Neudorf/Döbeln - HV Glesien 20:21 (8:11)
Vorgenommen hatten sich die Glesiener Mädchen viel. Wollte man doch endlich einmal gegen einen besser platzierten Gegner gewinnen. Beide Mannschaften begannen verkrampft. Nach fünf Minuten war lediglich ein Tor gefallen und der HVG führte 0:1. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gelang es Glesien sich vom 4:4 auf 4:6 zu lösen und die Führung bis zum 6:8 zu halten. Doch einfache Fehler im Angriff erlaubten es den Gastgebern zum 8:8 zu kontern. Nach der Auszeit gelangen der Glesiener Mannschaft noch drei Tore zur 8:11-Pausenführung. Nach der Pause passierte das, wovor noch gewarnt wurde. Neudorf/D. kam forscher aus der Kabine und erzielte nach zehn Minuten der zweiten Halbzeit die erste Führung. Fortan war es Glesien, das einem Rückstand hinterherlief, der teilweise zwei Tore betrug. Als nach dem 19:17 der Gastgeberinnen Döbeln für zwei Minuten in Unterzahl spielen musste, witterte Glesien noch einmal seine Chance. Im Überzahlspiel gelang auch der 19:19-Ausgleich, aber postwendend musste man den erneuten Rückstand fünf Minuten vor Schluss hinnehmen. Das Spiel stand auf des Messers Schneide. Glesien wusste um seine Chance und endlich hielten auch die Nerven. Mit einem Doppelschlag durch Susann Lange und Sophie Spitzka kurz vor Schluss ging Glesien wieder in Führung und in den verbleibenden fünfzehn Sekunden leistete sich die Abwehr diesmal keinen Schnitzer mehr, so dass dieses enge Spiel mit 20:21 Toren zu Gunsten des HV Glesien ausging.
Glesien mit: Jessy Lange; Susann Lange 9/1, Anne Karich 2, Susanne Semmler, Livia Maibaum, Sophie Spitzka 7/1, Linda Hoppe, Sophie Reißmann, Rebecca Laue 3,
Siebenmeter: Glesien: 4 / 2 Neudorf/D.: 5 / 3
Zeitstrafen: Glesien: keine Neudorf /D.: 1 x 2 Min.
Kreisliga Leipzig – wJD
LSV Südwest Leipzig - HV Glesien 10:18 (1:14)
Die Glesiener weibliche D-Jugend gastierte beim Schlusslicht LSV Südwest. Das Spiel der ersten Halbzeit verlief recht einseitig und Glesien führte zur Pause mit 1:14 Toren. Der Versuch alle Glesiener Spielerinnen mehr in die Verantwortung zu nehmen, indem die Lenker im Glesiener Spiel zeitweise auf der Wechselbank Platz nahmen ging an diesem Tag nicht ganz auf. Der Ball lief oft zu langsam und unpräzise in den eigenen Reihen, die Angreifer standen und warteten auf die zu spät abgespielten Bälle und bei Ballverlusten formierte sich die Abwehr zu langsam, so dass die Gastgeber die zweite Halbzeit zu eigenen Gunsten entscheiden konnten. Am Ende siegt Glesien dennoch verdient mit 10:18 Toren.
Glesien mit: Malou Engelhardt; Svenja Waschk, Tanja Enke, Selina Schilde, Jasmin Höpping 3, Tanja Wiesner 2, Susanne Semmler 12, Frederike Krause 1, Claudia Friedemann,
Kreisliga Leipzig – mJE
SC DHfK Leipzig II - HV Glesien 33:7 (15:3)
Die Glesiener Mannschaft wusste, dass es wieder ein Spiel werden würde, in dem es darum ging, den Abstand so niedrig wie möglich zu halten. Die DHfK legte sofort los und Selina Schilde erzielte mit einem Winkelwurf zum 5:1 den ersten Glesiener Treffer. Die DHfK spielte seine technischen und läuferischen Vorteile aus und führte zur Pause mit 15:3 Toren. Auch nach dem Seitenwechsel setzte die DHfK sein druckvolles Spiel fort. Die Glesiener Mannschaft mühte sich, hatte auch mehrmals Pech mit Pfostenwürfen und braucht trotzdem nicht traurig zu sein. Immerhin bemühte sich die ganze Mannschaft darum das Endergebnis in Grenzen zu halten. Die DHfK siegt mit 33:7 Toren.
Glesien mit: Franz-Gert Maylahn, Svenja Waschk 1, Elina Waschk, Alexander Brendel, Selina Schilde 1, Jennifer Wagner, Lukas Scheer 3, Marcus Kalbe 1, Nico Gau 1,
gez. Mähnert | |
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Fussball: SV 90 Lissa verfehlt Bronze um Sekunden Artikel vom:01.02.2010 Hallenbezirksmeisterschaft Frauen
Hallenbezirksmeisterschaft in Pegau: Platz vier
Kurz vor dem wichtigen Turnier meldeten sich ausgerechnet die Abwehrstrategen Ramona Lenhardt und Claudia Reich krank, wobei letztere als Zuschauer anwesend war und sich in den letzten Spielen zur Verfügung stellte. Im Eröffnungsspiel erzielte Mareike Fuß die schnelle Führung in der ersten Minute, nach Rückstand traf Niki Schumann gegen Lok Döbeln zum Ausgleich, doch Döbeln schlug zurück und gewann in letzter Minute mit 3:2. Gastgeber Pegau wurde durch das goldene Tor von Mareike Fuß mit 1:0 besiegt und weil Döbeln Landesligist Post Leipzig 3:1 schlug reichte Lissa bereits ein Remis zum Einzug ins Halbfinale. Mit dem 0:0 wurde das auch erreicht, allerdings zu einem hohen Preis, denn Janina Chambule verletzte sich nach einem unschönen und bösen Foul schwer. Im Halbfinale war gegen Landesligist Lok Leipzig II nichts zu holen, da war der Ehrentreffer beim 1:5 von Ilka Bretschneider lediglich Ergebniskosmetik. So blieb das Spiel um Platz drei, wo Lissa die Partie lange offen hielt und durch Mareike Fuß in der Schlussminute sogar in Führung ging. Doch praktisch im Gegenzug markierte Klinga den zu diesem Zeitpunkt hochverdienten Ausgleich. Im anschließenden Strafstoßschießen versagten den Lissaerinnen leider wiedermal die Nerven und es blieb letztlich nur der undankbare vierte Platz. Insgesamt sollte dem Team dennoch ein großes Lob zukommen, denn seit vielen Jahren wurde endlich mal wieder das Halbfinale erreicht und dass bei derzeit großen Besetzungssorgen.
Es spielten:
Ulrike Grafe, Julia Höpping, Isabell Barthel, Janina Chambule, Diana Hiller, Ilka Bretschneider, Claudia Reich, Tina Gallus, Niki Schumann und Mareike Fuß | |
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Fussball: Silber für Lissaerinnen Artikel vom:01.02.2010 Hallenkreismeisterschaft F-Juniorinnen
Hallenkreismeisterschaft in Radefeld: Platz 2
Hoch motiviert gingen die Lissaerinnen in das Turnier von Radefeld und gewannen das erste Spiel gegen Schenkenberg mit einem Tor von Jessica Taychert mit 1:0. Gegen Glesien gewann Lissa sogar glatt mit 3:0, dabei wurden sogar noch einige gute Chancen ausgelassen, was sich auch später rächen sollte. Die Tore erzielten Silvia Pott und Nathalie Bretschneider ( 2x). Auch gegen Krostitz gewann Lissa, allerdings wieder sehr knapp, zum 1:0Siegtreffer traf Jessica Taychert. Gegen Bad Düben war Lissa wieder überlegen, vermochte es aber nicht, wenigstens eine der vielen Chancen zum Torerfolg umzusetzen. So blieb die Partie torlos und Lissa musste das letzte Spiel gegen den FC Eilenburg gewinnen. In einem spannenden Spiel wurden aber auch wieder alle Chancen ungenutzt gelassen, was wieder nur für ein torloses Remis reichte. Ohne Gegentor und ohne Niederlage musste sich Lissa mit den silbernen Medaillen zufrieden geben, Gold gewann Eilenburg durch das bessere Torverhältnis. Stolz können die Lissaerinnen dennoch sein, mit einer sehr ansprechenden Leistung gewann man schließlich den Vizekreismeistertitel, wobei Vanessa Bluhm erstmals im Tor stand und gleich ohne Gegentreffer blieb.
Es spielten:
Vanessa Bluhm, Ayse Seifarth, Vanessa Peter, Hellena Kühr, Silvia Susan Pott, Emely Doberitz, Nathalie Bretschneider, Josi Schenke und Jessica Taychert | |
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Fussball: SV 90 Lissa bei den deutschen Meisterschaften in Magdeburg Artikel vom:25.01.2010 Knapp 30 Sportfreunde vom SV 90 Lissa machten sich am Samstag auf dem Weg zu
einem erlebnisreichen Tag nach Magdeburg. Wie schon im letzten Jahr wollten die
Kickerinnen den Potsdamerinnen lautstark beistehen und sahen ein tolles Turnier
mit vielen schönen Toren und einem Finalsieg von Turbine gegen Bayern
München.
Am Rande des Turniers mit allen zwölf Mannschaften der Fussballbundesliga gab es immer wieder Autogrammstunden mit den aktuellen Stars
der Bundesliga, mit Welt- und Europameistern und ehemaligen Akteuren und
Botschaftern der anstehenden WM2011 in Deutschland. Vor allem die
Nachwuchskicker sammelten fleissig Autogramme und schossen Fotos mit ihren
Idolen, dabei sind sie ausgerechnet bei den Potsdamer Stars Anja Mittag, Babett
Peter und Fatmire Bajramaj gern gesehene und mittlerweile bekannte Dauergäste,
gern sind sie daher jederzeit zu einem Foto oder gar einem kleinen Plausch
bereit. Für die Lissaerinnen war schließlich auch der ein oder andere wichtige
Tip dabei, Spass gemacht hat den Frauen und Mädchen der Tag auf jeden Fall. | |
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Fussball: SV 90 Lissa vor Dynamo Dresden Zweiter Artikel vom:25.01.2010 Hallenturnier in Dresden/ Wilsdruff F-Juniorinnen
Der Frauenfussballverein 1.FFC Fortuna Dresden lud zum ersten Fussballturnier
für F-Juniorinnen ein, dabei war neben vier Mädchenteams auch die
Bambinimannschaft von Dynamo Dresden eingeladen.
Die erste Partie gewann Lissa glatt gegen Bad Schandau mit 7:0, dabei traf
Nathalie Bretschneider fünf mal, Jessica Taychert traf doppelt. Gegen das Team
aus dem brandenburgischen Neutrebbin gewann Lissa knapp aber verdient mit 2:1,
Nathalie Bretschneider und Josi Schenke sorgten für die Tore. Zwei äußerst
spannende Halbzeiten lieferten sich die Lissaerinnen mit dem Gastgeber und
späteren Turniersieger vom FFC Fortuna, mit zwei Treffern von Nathalie
Bretschneider stand es am Ende 2:2. Die quirligen Jungs von Dynamo Dresden
wurden letztlich mit 3:2 bezwungen, wieder traf Nathalie Bretschneider. Jessica
Taychert sorgte mit zwei Treffern für die Entscheidung und bekam nach dem
ansehnlichen und spannenden Turnier sogar die Trophäe der besten Spielerin mit
nach Hause. Für die jungen Lissaerinnen und ihre mitgereisten Zuschauer war das
Turnier mit dem abschließenden zweiten Platz nicht nur ein schöner Erfolg,
sondern auch eine willkommene Generalprobe für die anstehenden Aufgaben bei der
Hallenkreismeisterschaft und dem LVZ-Pokal.
Es spielten:
Vanessa Eckert, Ayse Seifahrt, Emely Doberitz, Silvia Susan Pott, Jessica
Taychert, Nathalie Bretschneider und Josi Schenke | |
| Fussball: Pokal des Delitzscher wochenblattes Artikel vom:24.01.2010 Viertelfinale im Kreispokal ausgelost
Während des Hallenturniers der Kreisliga A am 23.Januar wurden die Partien des Viertelfinales ausglost.
Dabei kommt es am Ostermontag (5.April) um 14:00 zu folgenden Partien
FSV Glesien – Radefelder SV 90
Concordia Schenkenberg II – SV Zwochau I
LSV Mörtitz II oder FSV Krostitz II – FC Eilenburg II
SV Zwochau II – SV Laußig 51 I
Mit Spannung wird dabei das Schkeuditzer Ortsderby zwischen dem Spitzenreiter der B- Liga, FSV Glesien und der in der Kreisliga A spielenden Radefelder Reserve. Voller Interesse erwarten die Fans auch die Partie des einzig verbliebenen C- Ligisten. Der SV Zwochau II bezwang ohne Verstärkung von oben mit Concordia Schenkenberg I und ESV Delitzsch III jeweils die aktuellen Tabellenführer der Kreisliga A und erwarten jetzt den A – Ligisten SV Laußig 51 I, der zweimal am grünen Tisch eine Runde weiter kam, da die Gegner SV Spröda II und SV Spröda I jeweils gegen die Wettkampfregeln verstießen.
M.Otto | |
| KSB Nordsachsen: KOMM in den Sportverein Artikel vom:22.01.2010 Im Jahr 2010 wird es zu einigen Veränderungen in dem Projekt kommen.
1.Es wird nur noch ein Gutschein ausgegeben!
2.Der Gutschein wird voraussichtlich 50,00 € betragen und auf den
tatsächlichen Mitgliedsbeitrag angerechnet.
3.Die Gutscheine werden vor den Winterferien an die Grundschulen gesandt.
4.Diese sind bis 31. März 2010 gültig und „berechtigen“ zum Sporttreiben von Ende März bis Ende September.
5.Die Abrechnung erfolgt dann ab dem 01.10 bis 15.11. beim LSBS
6.Bis zum 05.12.2010 erhalten die Vereine das Geld. | |
| KSB Nordsachsen: Förderrichtlinien des Landkreis Nordsachsen Artikel vom:15.01.2010 Ab 01.01.2010 gelten die neuen Richtlinien für die Gewährung von Zuschüssen zur Förderung der Kinder- und Jugendverbandsarbeit vom Jugendamt (Förderung von Trainingslager und Kleinsportgeräte) sowie die im Dezember durch den Kreistag beschlossene Kultur- und Sportförderrichtlinie. Für die Sportvereine besteht ab sofort die Möglichkeit Anträge zu den beiden Richtlinien sowie einer Ausfüllhilfe (Merkblatt) auf unser Homepage www.ksb-nordsachsen.de im Downloadbereich herunterzuladen oder auf Anfrage anzufordern. Nähere Informationen und Unterstützung erhaltet ihr von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle. | |
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Handball: Der HV Glesien informiert Artikel vom:19.01.2010 Bezirksliga Leipzig – Männer
Bornaer HV 09 - HV Glesien I 28:28 (14:15)
Nachdem das letzte Spiel der Hinrunde gegen den SV Turbine Leipzig der Witterung zum Opfer fiel, fand der Start der Rückrunde für die Glesiener Männer beim Bornaer HV statt. Glesien musste auf Grund von Krankheit und anderer Verhinderung einige Stammkräfte mit Spielern aus der zweiten Mannschaft ersetzen. Borna legte los wie die Feuerwehr und wollte nach dem ersten Saisonerfolg in der Vorwoche gleich den nächsten folgen lassen. In der Anfangsphase des Spiels suchte Glesien zu zeitig den Abschluss und kam im Bornaer Konterspiel schnell mit 7:3 ins Hintertreffen. Etwas konzentrierter ging der Gast in der Folge zu Werke und konnte nach dem größten Rückstand von 10:5 im Schlussdrittel der ersten Halbzeit den Rückstand kontinuierlich reduzieren. Fünf Glesiener Tore hintereinander brachten nach dem 12:8 für Borna mit 12:13 für Glesien die erste Führung, die nach jeweiligem Ausgleich mit 14:15 in die Pause gerettet wurde. Die zweite Halbzeit entwickelte sich zum offenen Schlagabtausch. Glesien gelang es nicht, die erzielte Führung auf mehr als jeweils zwei Tore auszubauen. Borna hielt immer den Anschluss und kam auch immer wieder zum Ausgleichstreffer. Die Schiedsrichter gingen auf beiden Seiten überaus großzügig mit dem Verteilen von Zeitstrafen und Siebenmetern um. Während bei Borna alle sieben erhaltenen Strafwürfe den Weg ins Tor fanden, trauerte Glesien bei sechs erhaltenen vier vergebenen Siebenmetern hinterher. Am Ende haben sich beide Mannschaften die Punkteteilung hart erarbeitet – mit Blick auf die Siebenmeterstatistik verschenkt Glesien allerdings wieder einen Punkt.
Am kommenden Wochenende empfängt der HV Glesien (5.), dann hoffentlich wieder mit komplettem Kader mit dem USC Leipzig den Tabellen-Neunten, der leistungsmäßig höher einzuschätzen ist, als es der aktuelle Tabellenplatz aussagt.
Glesien mit: Hertling, Meier; Rabe 7, Maylahn, Kuntzsch, Peszt 4, Ohme, Ch.Müller 7/1, Th.Müller 1, Theile 4, Sprosse, M.Müller 5/1,
Siebenmeter: Glesien: 6 / 2 Borna: 7 / 7
Zeitstrafen: Glesien: 7 x 2 Min, 1 x Disq. Borna: 7 x 2 Min.
Anhaltliga und Bezirksliga Leipzig – wJA
HV Glesien - TSV Wahren 50:7 (24:1)
Nach fast einmonatiger Spielpause empfing der HV Glesien Tabellen-Schlusslicht TSV Wahren. Von Beginn an ging die Glesiener Mannschaft konzentriert zu Werke und erzielte Tor um Tor. Eine Unachtsamkeit kurz vor der Pause ermöglichte den Gästen den Ehrentreffer zum 19:1. Nach 24:1 zur Pause brachte die zweite Halbzeit mehr Tore auf beiden Seiten, so dass es am Ende 50:7 für die Gastgeber stand.
Glesien mit: Wiebke Zimmermann, Anja Bergner 6, Linda Reißmann 10, Nina Gaffrontke 6, Yvonne Kelten 15/1, Anne Zieger 1/1, Sophie Möbes 1, Judy Hommel 6, Steffi Zech 5/4
Bezirkspokal Leipzig – wJC
HV Glesien - SV Lok Mitte Leipzig 21:25 (13:10)
Mit dem SV Lok Mitte hatte man in der Glesiener Sporthalle den Zweiten der Tabelle zu Gast. Überraschend einseitig verliefen die ersten zehn Minuten. Lok Mitte scheinbar ohne Lust und bei Glesien klappte fast alles, wie das Zwischenergebnis von 6:1 aussagt. Doch den Gast von da an auf die leichte Schulter zu nehmen war nicht angesagt. Lok Mitte fand langsam ins Spiel und verkürzte zusehends. Fünf Minuten vor der Pause beim 10:9 war Lok Mitte auf Tuchfühlung heran. Glesien gelang es noch einmal sich auf 13:10 zur Pause abzusetzen. Den Start in die zweite Halbzeit verschlief Glesien. Im Angriffsspiel fehlten die Überraschungsmomente und im Abwehrspiel bei einigen der letzte Einsatz. Ab ca. der 35.Minute rannte Glesien immer einem Rückstand hinterher, den man bis zum 19:19 noch ausgleichen konnte. Auch beim 21:22 war das Spiel noch nicht entschieden. Erst die abschließenden Fehlwürfe und Abspielfehler und die sich daraus ergebenden Konterchancen für Lok Mitte entschieden das Spiel noch deutlich für den Gast. Mit 21:25 Toren hat sich die Glesiener Mannschaft wieder selbst ein Bein gestellt.
Glesien mit: Jessy Lange, Susann Lange 4/1, Anne Karich 3, Susanne Semmler 2, Livia Maibaum, Sophie Spitzka 2, Linda Hoppe 3, Sophie Reißmann, Rebecca Laue 7,
Siebenmeter: Glesien: 1 / 1 Lok Mitte: 6 / 6
Zeitstrafen: keine
Kreisliga Leipzig – mJE
SC DHfK Leipzig III - HV Glesien 26:8 (14:2)
Am Samstag gastierte die gemischte Glesiener E-Jugend bei der dritten Mannschaft des SC DHfK. Von Beginn an übernahmen die Gastgeber das Zepter und setzten sich bis zur 10.Minute auf 8:0 ab. Lukas Scheer und Nico Gau erzielten die einzigen Tore für den HVG in der ersten Halbzeit zum 14:2 Pausenstand. In der zweiten Halbzeit erzielten beide Genannten und Selina Schilde die Glesiener Treffer. Am Ende siegten die entschlosseneren und spritzigeren Gastgeber mit 26:8 Toren.
Glesien mit: Selina Schilde 2, Nico Gau 2, Svenja Waschk, Elina Waschk, Alexander Brendel, Jennifer Wagner, Lukas Scheer 4, Marcus Kalbe, Franz Maylahn,
gez. Mähnert | |
| ESV-II.Männer: Wo anders gelesen... Artikel vom:08.01.2010 Bericht des Ausrichters zum Hallenturnier in Mehderitzsch.
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