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FuĂźball lokal: FuĂźball

Artikel vom:14.05.2018
Concordia Schenkenberg II – LSV Mörtitz 1:1(1:1), TSV Rackwitz – FSV Oschatz 3:5 (0:3), SpG Strelln/Schöna/Röcknitz – SV Roland Belgern 2:5 (2:4), SV Naundorf – SV Traktor Naundorf 2:1 (2:1) , SV Wölkau – SG Zschortau 2:2 (1:1) , SpG Delitzsch II/Spröda – SV Grün-Weiß Selben 3:5 (2:4)
Schenkenberg – Mörtitz
Die Concorden hatten zumindest mehr und besseres Personal als am Mittwoch zur Verfügung, während die Gäste tüchtige Besetzungsprobleme hatten und praktisch die letzten Reserven aufbieten mussten. Die Gastgeber hatten dadurch Hoffnung auf nicht eingeplante Punkte im Kampf gegen den Abstieg und begannen mit viel Tempo und Einsatz. Einsatz zeigten auch die aufgebotenen Mörtitzer Spieler und so entwickelte sich kein besonders ansehenswertes Spiel. Viele Nicklichkeiten zerstörten jeden aufkommenden Spielfluss und so war es kein Wunder, dass kein Team mehr komplett den Rasen am Spielschluss verließ. Tom Vincent Reifenstein brachte nach 17 Minuten die Gastgeber in Führung, doch Stefan Richter schaffte in der 41. Minute das gerechte Remis
Rackwitz – Oschatz
Oschatz bot in Rackwitz einen Blitzstart der besten Sorte, denn in der 5. Minute (Stefan Richert) und in der 9. Minute (Tom Weidlich) trafen die Gäste zur schnellen Führung. Diese gab Sicherheit für Oschatz und die an sich schon im Sturm schwachen Gastgeber zeigten wenig Selbstvertrauen. Als dann Oliver Erdmann in der 37. Minute gar das 0:3 gelang schien alles gelaufen. Doch nach der Pause eine veränderte Rackwitzer Mannschaft. Zuerst traf Stefan Behrens, dann unterlief den Gästen ein Eigentor und Bastian Kuhn sorgte in der 71. Minute für den Ausgleich. In der Schlussphase fing sich Oschatz aber wieder und schaffte durch Steffen Wiesner in der 78. Minute die erneute Führung und gegen nun resignierende Rackwitzer legte Simon Wahle bereits zwei Minuten später nach und sicherte den Gästen die wichtigen Punkte
Strelln/Schöna/Röcknitz – Belgern
Der Aderlass beim Gastgeber nach dem Abstieg aus der Ur-Krostitzer Nordsachsenliga konnte auch mit Anschluss der Spieler aus Röcknitz nicht kompensiert werden. In der Anfangsphase konnte man mit Belgern noch mithalten, denn die frühe Führung der Gäste durch Philipp Seidel in der dritten Minute konnte Patrick Lippert postwendend ausgleichen und nur wenig später brachte Mark seifert die Einheimischen gar in Führung. Doch die Gäste ließen sich nicht6 abschütteln und kamen durch Rene schneider, Kenny Maurice Näke und Robin Hempel bis zur Pause noch zu drei Treffern. Ein weiteres Tor für Belgern von Christoph Krost gleich nach dem Seitenwechsel machte früh alles klar.
SV Naundorf – Traktor Naundorf
Spitzenspiel in Naundorf, wobei der Gast mehr Spielanteile hatte, aber zu wenig Torgefahr erzielte. Da waren die Gastgeber effektiver. Tom Hoff hatte die Traktoristen nach 20 Minuten nicht unverdient in Führung gebracht. Doch Stefan Raudnitzschka und Jan-Lukas Haynitzsch änderten mit ihren Treffern noch vor der Pause das Resultat. Zu Beginn der zweiten Halbzeit verlief das Spiel wieder ausgeglichen, aber auf beiden Seiten ohne Hochkaräter. Die gab es dann in der letzten Viertelstunde vor allem für die Gastgeber. Aber die vergaben sie in der Überhast und konnten dadurch auch keinen höheren Sieg feiern.
Wölkau – Zschortau
Remis in Wölkau und das gegen den Spitzenreiter hochverdient. Zwar hing der Sieg am seidenen Faden, doch der Gast vergab in der letzten Minute einen Strafstoß. Aber bis dahin kämpften die Wölkauer enorm. Hinten hielt Andreas Moritz den Laden dicht und vorn war Christian Opitz ein ewiger Unruheherd. Dazu kam, dass sich Zschortau wenig meisterlich darstellte und mit solchen Leistungen in der Ur- Krostitzer Nordsachsenliga kaum bestehen dürfte. Sebastian Wünsch hatte die Gäste nach 15 Minuten in Führung gebracht, doch Christian Opitz konnte nach 45 Minuten ausgleichen. Mitte der zweiten Halbzeit brachte Philipp Matthes die Gastgeber in Führung, doch wenig später unterschätzte die Wölkauer Abwehr einen weiten Schlag der Zschortauer und Felix Schmidt konnte ausgleichen
Delitzsch II/Spröda – Selben
Noch spielen beide gegen einen eventuellen Abstieg, doch die Gäste sind in dieser Phase effektiver. An diesem Tag hielt kein Team etwas von solider Abwehrarbeit. Bereits nach fünf Minuten traf Oliver Werner für die Grün-Weißen, bereits eine Minute später hatte Jamie Böhlau ausgeglichen. Nun dauerte es bis zur 8. Minute, ehe Werner erneut getroffen hatte, aber bereits zwei Minuten später hatte der Gastgeber durch Kevin Harrison erneut ausgeglichen. Nun hatten sich die Abwehrreihen stabilisiert und es dauerte bis zur 20. Minute ehe Robert Laue die Gäste wieder in Führung gebracht hatte. Fast mit dem Halbzeitpfiff gelang Pierre Cichon dann noch das 2:4. Jetzt hatten beide Teams erst einmal ihr Pulver verschossen, bis in der 81. Minute Martin Görner für Selben traf. Ein zweiter Treffer von Harrison verbesserte nur noch das Ergebnis
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