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Fu├čball lokal: Fu├čball

Artikel vom:16.04.2018
Ur- Krostitzer Nordsachsenliga
Radefeld siegt im Top-Spiel
Radefelder SV 90 ÔÇô SC Hartenfels Torgau 4:2 (2:1), SV Zwochau ÔÇô FSV Beilrode 3:1 (1:0), FSV Wacker Dahlen ÔÇô FSV Krostitz II 7:0 (2:0), FV Bad D├╝ben ÔÇô SV M├╝geln-Abla├č 0:0, SV Lau├čig 51 ÔÇô Concordia Schenkenberg 2:6 (1:3), FSV Blau-Wei├č Wermsdorf ÔÇô SV Frisch-Auf Dobersch├╝tz-Mockrehna 3:3 (3:0)
Radefeld ÔÇô Torgau
Wenn der Erste den Zweiten empf├Ąngt ist das Interesse immer gro├č, zumal wenn der Erste bereits das Hinspiel mit 6:0 f├╝r sich entschieden hat. Mit einem weiteren Sieg w├╝rde die Meisterschaft und der ersehnte Aufstieg etwas n├Ąher r├╝cken. Entsprechend waren die Erwartungen vor toller Kulisse und besten ├Ąu├čeren Bedingungen. Als Lukas Zsch├Ąmisch bereits nach einem Eckball am richtigen Fleck stand und das 1:0 markierte brandete erstmals Jubel auf. Doch die G├Ąste waren diesmal nicht gewillt klein beizugeben und hielten mit. So entwickelte sich ein spannendes Spiel mit tollen spielerischen Szenen. Nach 25 Minuten jubelten die G├Ąste, denn Steven Hache hatte f├╝r den Ausgleich gesorgt. Vielleicht waren die G├Ąste schon gedanklich in der Halbzeitpause, denn in der Nachspielzeit schaffte Patrick Neidhold noch den F├╝hrungstreffer f├╝r die 90er. Auch als Zsch├Ąmisch zu Beginn der zweiten Halbzeit erneut traf, gaben die Elbest├Ądter nicht auf, waren bem├╝ht wieder den Anschluss zu erzielen. Doch die Radefelder Abwehr stand und das Umschalten auf Angriff gelang immer wieder. Als den Einheimischen in der 87. Minute ein Eigentor unterlief wurde es noch einmal kritisch, denn die G├Ąste warfen nun alles nach vorn, um doch noch den durchaus verdienten Ausgleich zu erzielen. Aber die Konzentration der Radefelder galt dem Spiel plus Nachspielzeit. So wurde der Gast in dieser noch einmal ausgekontert und Patrick B├Âhme markierte den Endstand
Radefeld : Pfefferkorn, Zsch├Ąmisch, Stapel, M.M├╝ller, B├Âhme, L├╝ers (Romero), Hirsch (Sippel), Hientzsch (H├Âschel), Neidhold, Sch├Âps, M.M├╝ller
Torgau : Krost, Kukard (Richard), Lichtenwald, Litka, Hhavamzadeh, Scaruppe (Michalari), T├Ąnzer, Windrath, Hache, Pietsch (Fromm), Zinke
Zwochau ÔÇô Beilrode
Nur wenige Kilometer von Radefeld entfernt fand das Treffen der ├Ąrgsten Verfolger statt. Die G├Ąsteagierten wie gewohnt mit langen B├Ąllen auf ihre schnellen St├╝rmer. Doch die waren bei den aufmerksamen Abwehrspielern der Gastgeber gut aufgehoben. Die Gastgeber bevorzugten dagegen das spielerische Element und schn├╝rten die G├Ąste oft in deren Spielh├Ąlfte ein. Nach 12Minuten verwandelte Marco Sch├Ądlich einen Eckball direkt zur F├╝hrung. Diese wurde klug behauptet, aber weitere Gelegenheiten vergab der SV Zwochau. So blieb es bis zur 61. Minute beim mageren 1:0. Dann reagierte erneut Sch├Ądlich am schnellsten und dr├╝ckte den Ball ├╝ber die Linie zum 2:0. Etwas sp├Ąter schaltete sich Abwehrspieler Tobias Ohme in den Angriff ein, behauptete den Ball im Kampf gegen mehrere Beilroder und erzielte das 3:0. Das die G├Ąste in der 90. Minute durch Georg Voigt noch zum Ehrentreffer kam, registrierten die Zwochauer Fans kaum noch. Der einheimische SV hat den R├╝ckstand auf Platz 3 bis auf einen Punkt verk├╝rzt.
Zwochau : Gr├╝ndling, Wahl, Sch├Ądlich, Ohme (Burchhardt), Gansczyk, Richter, Jericke (Albrecht), Neumann, Troitzsch, Grolla (Nestripke), Fertsch,
Dahlen ÔÇô Krostitz II
Den Bierd├Ârflern fehlte ein Torwart und so musste ├ťbungsleiter Brillowski in den Kasten. Und das ausgerechnet gegen die angriffsstarken Wackeren aus Dahlen. Nachdem die sich eingespielt hatten trafen Christopher Kratzer und Peter Schmidt je dreimal und Kai Fischer einmal gegen die doch erfahrene Abwehr vor Brillowski . Damit r├╝cken die Heidest├Ądter ├╝berraschend auf Platz f├╝nf vor.
Krostitz : Brillowski, Beschnidt, Schurig, Bohnet, Thon (Pfennigsdorf), Zimmer, Pawlowski, Tho├č (Remus), Standke, Praters, Gutmann.
Bad D├╝ben ÔÇô M├╝geln-Abla├č
Beide schweben in der Abstiegszone, deshalb galt die Devise. nur nicht verlieren. So entwickelte sich dann auch das Spiel. Keiner riskierte was undsicherte so den einen Punkt. Dieser k├Ânnte am Ende der Saison ins Gewicht fallen.
Bad D├╝ben : Rohrbach, Sch├╝├čler, Uhle-Wettler, Schuh (Naumann), C.Hampel, M├╝ller, Voigt, B. Hampel, Hielscher, Von Gahlen, Schmidt (Nitzsche)
M├╝geln-Abla├č : Greschner, Mayerhofer, Klingner, Becker, Naumann, Schmidt (Ziegler), Erdmann, Fischer, Schindler, Bergmann, Schubert (Herbst)
Lau├čig ÔÇô Schenkenberg
Liebe Lau├čiger, das war f├╝r Abstiegskampf zu wenig. Bekanntlich sind die spielerischen Mittel der Gastgeber nicht herausragend, doch Kampf war immer eine ihrer Tugenden. Den Concorden gen├╝gte eine starke Anfangsphase, die allerdings durch zwei Tore von Rene Schulze gekr├Ânt wurde. Zuerst reagierte er nach einem Lattentreffer am schnellsten und dann verwandelte er einen am schnellen Rei├čig verwirkten Strafsto├č sicher. Dann steckten die G├Ąste deutlich zur├╝ck und der fr├╝h eingewechselte Tobias Schneider verk├╝rzte in der 28. Minute. Doch bereits wenig sp├Ąter schaffte Florian M├╝nnich wieder den alten Abstand. Nach einem Solo von Morris Jornitz durch die Lau├čiger Abwehr, brauchte Michael Rei├čig nur noch den Fu├č hinzuhalten und es stand 1:4. Zwar verk├╝rzte Tobias Schneider noch einmal, aber es kam zu keiner Z├╝ndung beim Gastgeber. Florian M├╝nnich noch einmal und Felix Bachmann stellten den Endstand her.
Lau├čig : Fischer Voigt, Ludwig, Seehaus (Schneider), Vieweg, Andres, J├Ąnig (M├╝ller), Bennour, Funke, Sander, Jimenez
Schenkenberg : Henning, Luther, Schulze, Tynchenko, Perkuhn, Jaugsch (Bachmann), Roos, M├╝nnich, Jornitz, Rinaldoni, Rei├čig
Wermsdorf ÔÇô Dobersch├╝tz-Mockrehna
Wechselbad der Gef├╝hle, erst eine Halbzeit der Blau- Wei├čen, die an beste Zeiten erinnert und dann erwacht Frisch- Auf. Der Pokalfinalist ist in ungewohnter Tabellensituation und ein 3:0 f├╝r Blau-Wei├č zur Pause lie├č Schlimmes bef├╝rchten. F├╝r die drei Treffer hatten Felix B├Âttger in der 2., ein Eigentor der G├Ąste in der 10. und Sebastian Freitag in der 36. Minute gesorgt. Aber die Sch├╝tzlinge von Thomas Patommel kamen zur├╝ck. Florian Walther traf nach 52 Minuten und Marcel Schmelzer schaffte in der 70. Minute den Anschluss gegen nun pl├Âtzlich taumelnde Wermsdorfer. dies nutzte Florian Prause mit dem Ausgleich nur drei Minuten sp├Ąter. Frisch-Auf ist nun bis auf einen Punkt an Lau├čig dran, aber wenn von oben (Landesklasse)mehrere kommen, ist mehr notwendig
Dobersch├╝tz-Mockrehna : Andres, Z├Âlfl (Gra├č), Fl├Âgel, Anton, Klotzsch (Winkler), Bela, Springer, Walther, Prause, Schmelzer, Opfermann
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