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Delitzsch-Compact

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Eilenburg-Compact: Gefahren und Holzwerbung nach Sturmtief „Friederike“

Artikel vom:03.02.2018
Teilweise verheerende Sturmschäden in Eilenburg. Stadtverwaltung weist auf das Verbot des Be-tretens sächsischer Wälder hin. Holzerwerb nach Aufarbeitung der Schäden möglich.
„Friederike“ hat auch im Stadtgebiet von Eilenburg und im Eilenburger Stadtwald in Battaune, Strelln, Paschwitz, im Lübbisch und im Bürgergarten Bäume entwurzelt oder Baumkronen ausge-brochen. Besonders verheerende Schäden sind im Stadtwald um Battaune zu verzeichnen. Das Betreten der Wälder wurde inzwischen mittels Allgemeinverfügung im gesamten Landkreis Nord-sachsen verboten. Daran sollten sich alle Bürger halten!
Im Stadtgebiet selbst ist das Bruchholz zwar größtenteils beräumt, jedoch sind Gefahren noch nicht komplett beseitigt. Die Stadtverwaltung warnt davor, dass noch vorhandene gebrochene Äste herabfallen und Schäden verursachen können.
Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass Holz von stadteigenen Flächen, insbesondere im stadt-eigenen Wald, nicht entnommen werden darf. In solchen Fällen muss mit einer Anzeige wegen Diebstahl gerechnet werden. Von naturschutzrelevanten Flächen soll Totholz ohnehin aus Natur-schutzgründen nicht entnommen werden.
Aus stadteigenen Waldflächen kann natürlich Nutz- und Brennholz unter Einhaltung bestimmter Prämissen und nach Vereinbarung mit dem verantwortlichen Stadtförster, Herrn Kralisch, Tel.: 01708013504, erworben werden. Vorerst muss jedoch eine Aufarbeitung des Windbruches erfol-gen, die aufgrund der erheblichen Mengen noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
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